Im Dschungel der Cameron Highlands – mein Abenteuer
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Dschungel Cameron Highlands
Nach Kuala Lumpur ging es für mich weiter in die Camaron Highlands. Von der Hauptstadt Malaysias aus sind das nur 4 Stunden Busfahrt in das weiter nördlich gelegene Hochland. Das "nur" kommt bei mir ganz spontan aus dem Mund gefallen, wenn ich an die endlos langen Busfahrten in Vietnam zurück denke.
Also war ich nach nur 4 Stunden Fahrt angekommen in Tanah Rata, einer Kleinstadt in den Highlands. Es sollten erst nur zwei Nächte werden, da die Hostelauswahl sehr knapp ist und ich mir eigentlich nicht unbedingt drei Nächte Hotel leisten wollte. Aber nach einem Tag verloren im Dschungel hing ich doch noch eine dritte Nacht an.

Es folgt ein langer Reisebericht über einen sehr abenteuerlichen und herausfordernden Tag im Dschungel mit kleinen Warnungen über bestimmte Trails. Ja, ich habe mich im Dschungel verirrt. Aber nicht so schlimm, das nicht noch ein 2. Reisebericht folgen könnte - nämlich einen über meinen Trip zu den herrlichen Teeplantagen.
Viel Spaß!

Abenteuer oder purer Wahnsinn?


Dschungel- Trekking in den Cameron Highlands - mein Abenteuer!


Ich freute mich wie Bolle darauf, mal wieder wandern zu gehen. Ausgiebig, für mehrere Stunden einfach nur die Natur bestaunen. Alle möglichen Tourguides konnten mir bei meinem Vorhaben gestohlen bleiben, ebenso wollte ich Niemandem folgen, geschweige denn Anschluss suchen.
Alleine und für mich wollte ich diesen einen Tag voller Stille und Abgeschlagenheit genießen. Nur mit mir, einem "the lion sleeps tonight" - Ohrwurm, frischen Früchten, Wasser und Moskitospray alleine in den Dschungel - herrlich!
Also kaufte ich mir im Hotel eine Karte mit den Dschungel-Trails drauf, suchte mir einen schönen Weg raus und holte mir noch zwei, drei Infos an der Rezeption zu meinem Vorhaben ab. Dann ging´s auch schon los.

Den ausgesuchten Trail habe ich schnell gefunden.

Es sollte der Trail, oder Pfad No. 10 sein, der ziemlich steil zu dem Berg Gunung Jasar auf 1670m Höhe führen sollte. Danach wollte ich den Pfad 12 auf der anderen Seite wieder runter, welcher direkt in die wunderbaren Teeplantagen führen sollte. Für diese Szenerien sind sie ja schließlich berühmt, die Cameron Highlands
Der Trail beginnt an einem "Kamillegarten", welcher direkt vom Zentrum Tanah Ratas aus in wenigen Minuten zu erreichen war. Da war sogar ein Schild, an dem der Trail No. 10 ausgeschildert war.
Klasse, da konnte ja nichts mehr schief gehen!

Die Besteigung des Gunung Jasars...

...dauerte gut 2 Stunden und brachte mich ziemlich in`s Schwitzen. Keine Wege, das war ja vorher klar. Also bin ich schnaufend an dem leicht rutschigen Trampelpfad über Stock und Stein geklettert und habe mich an Lianen hochgezogen, um nicht im Matsch zu landen.
Abenteuerlich, genauso hab ich das gern.
Ansonsten nur Natur. In diesem Abschnitt des Weges sind mir noch ein paar Menschen begegnet, aber überwiegend war ich alleine mit den 1000 Insekten, der frischen Luft und meinem "the lion sleeps tonight"-Ohrwurm.
Auch wenn es eigentlich keine weitere Beschilderung gab, war der Pfad gut vorgetrampelt, sodass ich mich nie orientierungslos gefühlt habe. Es gibt nur diesen einen Weg rauf, das machte es sehr einfach !
Dschungel Cameron Highlands

Die Pfade waren anfangs noch gut zu erkennen!

Der Gunung Jasar und dessen Aussicht

Juhu, oben angekommen! Danach direkt Ernüchterung. Kein allzu herrlicher Blick und kein Schattenplätzchen für mein angestrebtes Picknick.
Ja, ich bewunderte die Aussicht trotzdem. Leider hindert da oben ein riesiger Strommast die uneingeschränkte Sicht in`s Tal etwas. Aber gut, das ist mimimi. Eine Banane, Ananas und eine kurze Unterhaltung mit einem jungen Pärchen später machte ich mich dann auf die Suche nach dem Trail No. 12, der ja eigentlich hier jetzt irgendwo beginnen müsste. Mhhh, nicht so leicht zu finden, kein Schild weit und breit.

Der verlorene Trail No. 12

Mhh, also auf der Karte ist er eindeutig an der Spitze des Berges eingezeichnet. Und da war ich, alle Wette.
Also hieß es suchen und suchen. Maps.me, eine normalerweise wirklich hilfreiche App, taugte hier überhaupt nichts. Obwohl es eine Offline-Karten-App ist. Maps.me wollte das ich den Trail 6 zum runter laufen benutze. Nur das der Trail 6 laut der gekauften Wanderkarte in einem völlig anderen Gebiet war.
Einfach zurückgehen? Kam mir nicht in die Tüte, ich wollte doch zu den Teeplantagen! Nach weiterem Absuchen traf ich dann auf eine kleine Wanderergruppe. Mit Tourguide.
"Yai, der wird mir ja wohl sagen können wo ich lang muss!"
Japp, er konnte, und er tat es dann auch.
Der Eingang zum Trail 12 ist ein einziges Versteck. Falls ihr dahin wollt, er befindet sich hinter dem Strommast. Also erst Strommast rauf (nicht AUF den Mast bitte ;-) und dann ist da ziemlich geradeaus ein wirklich kleines Loch im Gebüsch. Ja, das ist der Eingang. Der nette Tourguide erklärte mir noch, das ich da ab jetzt einfach immer runter gehen solle, so nach einer Stunde würde ich dann eine Teeplantage und dann das Tal erreichen.
Ok, also kein Problem!
Dschungel Cameron Highlands

Aussicht vom Gunung Jasar!

Der Trail No.12 - Beginn eines Abenteuers.

Da der nette Tourguide gerade begonnen hatte für seine Truppe auf offenem Feuer ein "Dschungel-Gericht" zu brutzeln, zog ich dann alleine hinunter in`s Gebüsch, den Trail No.12.
Das der Trail No.12 keinerlei Ausschilderung hatte störte mich bisweilen nicht. Steil ging es bergab, auf einem sehr viel dichter bewachsenen und noch abenteuerlicherem "Weg" als dem Trail 10.
Der Busch hing in meinen Haaren und Spinnennetze an meiner Brille. Seltsame Geräuschkulisse mit Gesängen und Geschrei von Tieren, die ich noch nie zuvor gehört hatte. Was war das bloß?
"In the jungle, the mighty jungle, the lion sleeps tooonight!"
Mein Ohrwurm klang in dieser Geräuschkulisse noch viel besser!
Immer tiefer und tiefer ging es hinunter in den Dschungel, der Pfad war kaum noch zu erkennen, so dicht bewachsen war er. Aber es ging bergab und alle paar 100 Meter war da so ein kleine Marmorpfahl im Boden. Da stand leider nur eine Zahl drauf die absolut für mich keinen Sinn ergab, aber es wird schon der richtiger Weg sein.

Nach zwei Stunden auf dem Trail No 12 erinnerte ich mich plötzlich an die Worte des Tourguides : "nach ungefähr einer Stunde bist du an den Teeplantagen." - EINE STUNDE?
Shit, ich war schon zwei Stunden unterwegs, und da war meilenweit weder ein Mensch, noch eine Teeplantage zu sehen, ich war mitten im Busch.
Dschungel Cameron Highlands

so langsam wurde es wild!

War ich zu weit gelaufen? Oder hab ich mich gar verlaufen?


Das war nun mal eine Frage wert. Hat der Tourguide mich vielleicht etwas überschätzt und ich bin einfach etwas zu langsam für es in einer Stunde zu schaffen?
Andererseits hab ich nun wirklich nicht getrödelt. Habe ich einen Pfad übersehen? Ich setzte mich eine Weile und stellte fest, dass mein Wasservorrat so langsam aber sicher zu Neige ging. Noch etwa 300ml übrig - von ursprünglich 1,5l .
"Das ist jetzt etwas doof."
Noch einen Snack (mein letzter), Schweiß abgewischt und weiter ging es - denn nach einigen Überlegungen schien es mir unsinnig umzukehren. Immerhin ging es die ganze Zeit bergab und ich glaubte auch nicht einen Pfad verpasst zu haben. Oder doch?
Nein, das glaubte ich nicht. Und wenn schon, wenn`s bergab geht bedeutet das doch das ich irgendwann in der Zivilisation ankommen musste.
Oder nicht?

"Ach, so eine Sche**e!"

Ich lief weiter und weiter, immer noch frohen Mutes, nur der lion king wurde langsam müde in meinem Kopf. Ebenso meine Beine. Wie konnten die schon müde sein?
Nach weiteren 30 Minuten kam ich an einer hellen Lichtung an, eine wirklich schöne Lichtung.
Das einzig blöde war, das es hier plötzlich nicht mehr wirklich weiter ging. Da war nur so ein Mini-Pfad (?) einen steilen Hang hinunter. Naja, es war jedenfalls etwas, was rund um die Lichtung einem Pfad am ähnlichsten kam.
"Tja, das muss er wohl sein, der Weg in`s Tal." dachte ich mir und ging da runter.
Es dauerte nicht lange bis ich feststellen musste, das das KEIN Weg sein konnte.
Weil ich nämlich nach ein paar Metern buchstäblich den Boden unter den Füßen verlor.
Ich sank auf einmal knöcheltief ein, in ein Gemisch aus sehr lockerer Erde, Moos und....
AMEISEN!! -
"Ach du sche**e!"

Ich stand bis zu den Waden in einem meterlangen Ameisenbau.

Wie von der Terantel gestochen hab ich mich zurück da raus gekämpft, befreite mich mit Hilfe von Ästen und Wurzeln aus diesem verfluchten Ameisennest und erreichte nach einer panischen Kletteraktion schließlich wieder die Lichtung. Wie eine Wahnsinnige schüttelte ich Schuhe und Hosenbeine aus und wie durch ein Wunder wurde ich nur drei mal gestochen.
Kurze Pause, was trinken. Noch 200ml.
Jetzt kam der Punkt der Ernüchterung, Ermüdung und der Einsicht:
"Okay, okay, Hier ist kein Weg mehr, Ich geh zurück!"

Verlaufen? Alleine, in einem echten Dschungel in den Cameron Highlands.

Kapitulation, Rückzug. Aber wo war mein Weg?

Da stand ich an der Lichtung und war bereit zurück zu gehen, den ganzen Weg zurück - und sah meinen Ausgangspfad nicht mehr. Der musste doch irgendwo hier sein?
Aber es sah alles gleich aus.
Ich bemerkte das meine Konzentration nachließ und meine Beine zitterten, die Sache mit den Ameisen hatte mich scheinbar mitgenommen.
Während ich auf der Suche nach meinem Ausgangspfad war, mich durch Geäst und Matsch kämpfte flog ich zwei mal auf mein Hinterteil. Beinahe landete ich sogar erneut in dem riesigen Ameisennest.
Nein, nein! ich musste doch wieder HOCH laufen.
Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, in der ich schweißüberströmt und dreckig durch den Dschungel rund um die Lichtung kletterte. Langsam aber sicher wurde ich nervös. Die Tatsache das ich, (entschuldigung) schwitzte wie ein Schwein vertrug sich nicht so gut mit der Tatsache, dass ich nur noch zwei große Schlucke Wasser hatte.
Erste böse Gedanken wurden laut :
"Du hast dich im Dschungel im Nirgendwo verlaufen und hast nur noch 200ml Wasser." Nicht gut, gar nicht gut.

The lion sleeps tonight....

Gott sei dank, der Pfad!

Als ich endlich zurück auf den Pfad gefunden hatte, war ich wieder etwas gefasster, aber schon todmüde. Also Rückmarsch. Allerdings war ich weiterhin beunruhigt, da dieser Rückweg wieder bergauf führte und ich einfach schon so kraftlos war. Die Ameisensache und das halbstündige Gesuche mitten im Busch nach meinem Rückweg hatten mich ausgelaugt. Ebenso war ich durstig aber traute nicht mehr zu trinken.

Aber ich ging einfach weiter, versuchte positiv zu denken und drillte meinen Körper auf Hochtouren.

"Ich schaffe das", "alles wird gut" und "ich glaube an mich und meinen Körper" waren die Leitsätze.

Und siehe da, noch bevor ich die Hälfte des Trails No. 12 zurück zum Gipfel gemeistert hab, fand ich einen neuen Pfad. Der ging am Hang herunter. Das muss der Pfad sein, den ich hätte nehmen sollen!! Auf halber Strecke, also eine Stunde, wie der Guide gemeint hatte!
Er war auch nicht ausgeschildert und ebenso wenig auf meiner Karte verzeichnet, aber der Versuch war es definit wert.
Mit meinen müden, zitternden Beinen ging es meinen hoffentlich letzten Pfad bergab. Alle unsäglichen Gedanken was wohl passieren würde wenn dieser Pfad ins Nichts führte versuchte ich von mir fern zu halten.
>Ich bin jetzt richtig. Ich schaffe das. Ich bin gut!
Und tatsächlich : Er führte mich in`s Tal, direkt an einen "normalen" Weg, der durch eine Teeplantage führte.

Ich muss aus dem Dschungel gefallen sein als hätte ich dort gelebt.

Wie George der aus dem Dschungel kam. Ich sah diesen normalen Weg, so einen "Traktor-Weg" und setzte mich sofort in den Schatten. Keuchend aber dankbar.
Zerfleddert, verdreckt, verschwitzt und mit zisch lebenden und nicht-lebenden Naturhinterlassenschaften auf mir. Ich gönnte mir nochmal einen großen Schluck Wasser und checkte mal Maps.me und meine Karte.
Oh mein Gott : es ergab sogar wieder alles Sinn.
Leider war ich nun immer noch 1,5 KM von einer normalen Hauptstraße, und ganze 6 KM von Tanah Rata entfernt.

Ich wollte meinen Schluck Wasser am liebsten wieder zurück in die Flasche spucken.

Aber hey, immerhin war ich direkt an den Teeplantagen!

Teeplantagen? Was soll ich jetzt auf den Teeplantagen?

Es war mir ja sowas von egal, wie wunderschön der Ausblick doch wäre, wenn ich nur noch ein bisschen weiter hoch ginge. Ich habe verzichtet und bin schnurstracks in die entgegengesetzte Richtung zur Hauptstraße gelatscht. Hier und da ist mir ein Arbeiter über den Weg gelaufen, der mich anschaute als wäre ich ein Alien.
Ich lächelte. Hat sich auch so angefühlt.
"Wie wäre es wohl, wenn ich diese, in der prallen Sonne hart schufftenden Arbeitern auf den Feldern nach Wasser fragen würde". Lächerlich. Das würde ich erst tun, wenn ich wirklich am verdursten wäre und ich konnte mich ja glücklich schätzen, noch den Rückweg gefunden zu haben.

Den Teeplantagen würdigte ich keinen Blickes.
Alles, an was ich denken konnte war kalte Sprite und Schlaf. Ich war so dermaßen müde.Wirklich sehr sehr müde...

Mein erstes Mal : Trampen.

Solche Abenteuer, an denen man an seine Grenzen kommt führen zu ersten Malen. Zu Dingen, die man sonst eigentlich nicht tut. Direkt und ohne Umwege aus der Komfortzone raus.
Denn, als ich an der Hauptstraße ankam und meinen letzten Schluck Wasser nahm, tat ich sofort nur noch eines : Daumen raus.
Das erste Mal in meinem Leben bin ich alleine getrampt. Ich hoffte und betete das jemand Nettes anhalten würde, und mich die 6km Landstraße rauf mitnehmen würde.
Die Strecke würde ich nämlich nicht mehr schaffen.
Und meine Gebete wurden erhört. Nach unfassbar langen 10 Minuten hielt ein kleiner Transporter an, und ein junger Mann öffnete mir die Beifahrertür.
"Tanah Rata?" brachte ich gerade noch so raus. Kein Problem, ich durfte mitfahren. Und es war eine nette Fahrt. Leichter Smalltalk auf Englisch, hier und da machte ich die Augen zu. Mein Herz pumpte immer noch. Nicht vor Angst, sondern vor Anstrengung.
Er ließ mich völlig unspektakulär direkt in Tanah Rata an einem Minishop raus. Ich holte mir keine Sprite, sondern einfach Wasser, setzte mich vor die Ladentür und trank einen halben Liter auf einmal leer. Dann schleppte ich mich in mein Hotel, zog mich aus und legte mich ins Bett. Zwei Stunden später erst konnte ich wieder aufstehen, aus dem völlig verdreckten Bett. Meine Beine zitterten noch immer.

Mein Fazit dieses Tages.


Nachdem ich etwas geschlafen, viel getrunken, etwas gegessen und lange geduscht hatte, war es Zeit, mir ein paar Fragen zu stellen :
War ich heute leichtsinnig? Hätte es wirklich gefährlich werden können? Hab ich eigentlich einen Sprung in der Schüssel?
JA! JA! JA!
Aber das alles zählt nicht. Am Ende sehe ich nur, was ich wieder geschafft habe. Einfache Situationen bringen uns nicht in die volle Kraft unserer Fähigkeiten. Diese kommen nur weit außerhalb der Komfortzone zum Vorschein. Ebenso geschehen dort keine Wunder, wir brauchen in einfachen Situationen ja auch nicht zu hoffen.
Es sind die Herausforderungen die uns zu den Leistungen bringen, die wir als "gemeistert!" positiv in unserem Unterbewusstsein abspeichern.
Denn der Durst und die Anstrengung sind verflogen, der Stolz über meine Leistung bleibt. Auch habe ich keine Angst vor meiner nächsten Wanderung. Ich weiß ja, das ich`s überleben werde. Allerdings habe ich natürlich auch meine Lehre daraus gezogen : Ich habe mir fest vorgenommen, mal wieder mehr Sport in meine Reise zu integrieren und das nächste mal unbedingt mindestens 3 Liter Wasser mitzunehmen, nur für den Fall.
Ich unsportliches, schnaufendes Ding. ;-)

Also, ich werd`s wieder tun. Und bis dahin :
In the jungle, the mighty jungle, the lion sleeps tonight......

Und wer bis jetzt immer noch keinen Ohrwurm hat, bitteschön :klick mich!

Ich freue mich über deine Erfahrung zum Thema!